Reisen mit vividus

In Planung für 2019

Eine weitere Albanien-Rundreise soll im Herbst stattfinden, doch wie stets beginnt das Reisejahr mit einer Tour zu Ostern. Aus Ideen wurden erste Programme – eine 10tägige Kombination Georgien – Armenien wird gerade geplant.


Deftiges & Süßes im Advent: 08.12.18

In der Vorweihnachtszeit vor hübscher Fachwerkkulisse regionale Köstlichkeiten genießen!
Auf dem Kirschenhof „Kindervatter“ nahe Witzenhausen steht nach einer Stadtführung durch die kleinste deutsche Universitätsstadt regionale Küche auf der Speisekarte. Serviert werden u.a. Wildspezialitäten und Gänsebraten. Später ist in den liebevoll restaurierten Räumen des Klausenhofes die Kaffeetafel gedeckt. Doch zuvor wird es noch einmal deftig, denn im Wurst- und Hausschlachtemuseum des uralten Gasthauses informiert eine Führung inmitten Jahrhunderte alter Gerätschaften über die Herstellung der schmackhaften Eichsfelder Wurstspezialitäten.
Zudem ein Ziel für etwas Bewegung in frischer Luft: die trutzige Burg Hanstein.

Im Reisepreis von 64,00 € erhaltene Leistungen: Stadtführung in Witzenhausen und geführte Besichtigung des Wurst- und Hausschlachtemuseums Bornhagen, Mittagessen im Restaurant des Kirschenhofes Kindervatter (Bestellung des Gänsebratens gegen 8,00 € Aufpreis. Serviert wird ein Viertel Gans frisch aus dem Ofen an eigener Sauce mit Rotkraut, Grünkohl, Bratapfel und Klößen.), Kaffeetrinken im Klausenhof, Fahrt im Komfortreisebus mit Bordservice und Reiseleitung, Abfahrtsstellen: Hauptbahnhof, Endersstraße und Bornaische Straße. Bitte beachten, dass für diese Fahrt eine Mindestteilnehmerzahl von 35 Reisenden gilt.


Marienbad – Erholung und Gesundheit pur: 16.08.18

Prachtvolle historische Bauten und wunderschöne Parkanlagen in waldreicher, klimatisch bevorzugter Umgebung. Dazu stilvolle Bäder und Hotels, die ihren Charme bis heute bewahrt haben, aber mit modernen Kur- und Wellnessabteilungen für Gesundheit, Erholung und Wohlbefinden sorgen. So präsentierte sich Marienbad im 200. Jahr seiner Existenz als Kur- und Badeort. Das wohl schönste der berühmten westböhmischen Kurbäder überzeugte während der Stippvisite durch die Vielfalt der hier typischen Kuranwendungen und Heilmethoden ebenso wie durch die Gastlichkeit aller besuchten Einrichtungen. Nur ein kurzer Aufenthalt im „Bad der 40 Quellen“ reichte für die Erfahrung aus, hier als Kur- und/oder Wellness-Gast in den besten Händen zu sein.


Albanien – Rundreise 30.03. bis 06.04.2018

Die Reise nach Albanien – also ins Ungewisse – ist von langer Hand gut vorbereitet worden von unserer Reiseleiterin Dagmar. Alles ist perfekt organisiert, so dass wir die interessanten  Einblicke in ein doch mehr oder weniger unbekanntes Land genießen können. Unser Reiseführer Andi, in Zusammenarbeit mit Elvis – dem Busfahrer - mit seinem uns während der ganzen Reise zur Verfügung stehenden Bus - bringt uns von Tirana in den Süden und an der Küste entlang  in den Norden und wieder nach Tirana zurück.
Das Wetter passt auch, denn wir erwischen einige der 265 Sonnentage im Jahr. Die Rundreise beginnt in der kunterbunten Millionenstadt Tirana. Hier wohnt immerhin ein Drittel der Bevölkerung des Landes. Überall wird ziemlich wild gebaut. Der Bürgermeister ist Künstler und verleiht der Stadt durch witzige, farbige Details ihre eigentümlichen Besonderheiten. Es ist ein Gewusel auf den Straßen und doch funktioniert irgendwie alles. Andi ist Historiker und so wird nichts ausgelassen, was von geschichtlichem Interesse ist.
Unser Hotel in der Hauptstadt Tirana ist - so wie die noch folgenden - toll. Alle Menschen, denen wir begegnen, sind freundlich und hilfsbereit und  geben sich große Mühe, uns den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. Das Essen schmeckt, auch der Wein und natürlich der nach dem Nationalheld Albaniens benannte Skanderbeg Raki. Und: Alles ist für unsere Verhältnisse zudem  noch super preiswert.
Auf unseren Fahrten sehen wir, dass sich die Widersprüchlichkeit im ganzen Land fortsetzt. Da werden neue Straßen gebaut und auf dem Mittelstreifen steht eine angepflockte  Kuh und ihr Hüter macht daneben ein Nickerchen. Autos müssen anhalten, weil eine Schafherde die Straße überquert, Prachtvillen und schicke Hotels stehen neben ärmlichen, verfallenen und doch noch bewohnten Häusern, wir sehen  Eselkarren und schicke Autos sowie das „Nationalfahrzeug“ Mercedes in allen Altersstufen. Unser Reiseführer meint, die werden von den   Gaststättenbesitzern gefahren - davon muss es demzufolge aber hier reichlich viele geben. Wir sehen in den Ortschaften viele Männer jeglichen Alters in Kneipen sitzen und ihr „Frühstück auf südländisch“ einnehmen: Kaffee (= Espresso) und Raki (hier in Albanien ein Obstbrand ohne Anis). Sie vertreiben sich die wohl vorhandene Zeit mit Brettspielen.
Unangenehm fällt die Menge an Plastikmüll auf, die ab und zu am Straßenrand oder an einem Flussbett auftaucht, aber die Beseitigung des Müllproblems braucht sicher noch Zeit.
Auf der Fahrt in den Süden besuchen wir  u. a. Berat mit den alten traditionellen Steinhäusern, die teilweise noch bewohnt sind sowie Gjirokastra - die Stadt der Steine.
Ganz im Süden  bleiben wir zwei Nächte in Saranda und genießen das ionische Meer. Hier besichtigen wir  20 km weiter südlich Butrint – eine wunderschöne Ausgrabungsstätte, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört und  inmitten von wunderbaren Lorbeerbäumen und Frühlingsblumen liegt. Auffällig und von besonderer Art sind die unzähligen Bunker- aus Enver Hodschas Zeiten, man sieht sie sogar in Vorgärten. Das Land hat ganz schön zu „knaupeln“ an den Hinterlassenschaften des sogenannten Steinzeitkommunismus und man muss staunen, was in doch recht kurzer Zeit und mit dem südländischen Temperament  der Menschen hier entstanden ist.
Wir fahren von Süden nach Norden auf der alten Küstenstraße (die neue ist im Bau) mit 13 Serpentinen hinauf, wo einige von uns ein Stoßgebet zum Himmel senden, dass uns ja kein Fahrzeug entgegenkommt. Aber auf Elvis ist Verlass. Entschädigt werden wir durch den Ausblick auf eine traumhaft schöne Küstenlandschaft und ein wunderbar erhaltenes Pinienwaldgebiet. Wir sehen Berghänge voller Olivenbäume soweit das Auge reicht und freuen uns an den Apfelsinen- und Zitronenbäumen in den Gärten. Das Land ist fruchtbar und sämtliche Lebensmittel sind frisch - angeblich gibt es keine Tiefkühlkost (nichts Eingefrorenes), wie Andi erzählt.
Eine der schönsten Trinkwasserquellen im Land ist das Blue Eye (Syri I Kalter). Hier sprudelt das herrlich saubere Wasser aus großer Tiefe und um die Quelle herum hat sich eine Märchenlandschaft von unglaublicher Schönheit entwickelt. Elvis chauffiert uns mit seinem Bus auf abenteuerliche Weise über eine „Fitnessstraße“ (so genannt von Andi, da die Schlaglöcher und die restlichen Straßenbedingungen uns allen einiges abverlangen und das nicht nur hier).
Wir sehen Klöster, orthodoxe Kirchen, Moscheen, Hochhäuser, Hütten, Ruinen, erfahren  viel Geschichte, essen und trinken vorzüglich, wohnen  doch ganz schön luxuriös, durchqueren traumhaft schöne Gegenden, gehen am Meer  unter  Palmen spazieren, treffen auf freundliche Menschen, kaufen leckeren Bergtee und Honig, verlieren die Geldbörse und bekommen sie auf magische Weise ohne jeglichen Verlust wieder und sind erstaunt und angenehm überrascht, was Albanien zu bieten hat – auf jeden Fall ist Albanien eine Reise wert.

Brigitte Roski


Fluss-Kreuzfahrt auf der Havel: 02.10. bis 06.10.2017

Zu den vielbefahrenen Schifffahrtsrouten zählt sie nicht - die nur 325 km lange Havel. Denn sie ist ein kleiner, freundlicher und gemütlicher Fluss, auf dem auch nur kleinere Kreuzfahrtschiffe unterwegs sein können. Klein genug, um zahlreiche Schleusen, Wehre und niedrige Brücken passieren und die vielen Havelseen durchqueren zu können. Groß genug, um allen Komfort für eine angenehme Reise zu bieten.
So wie die Königstein - sie misst nur 68,50 m und kam auf der Fahrt von Havelberg nach Potsdam den Flusslandschaften ganz nah: Der erste Tag in Havelberg begann mit einem geführten Abendspaziergang in der historischen Altstadt. Durch die herrliche Havel-Naturlandschaft glitt MS Königstein am Vormittag des zweiten Tages nach Rathenow. Gelegenheit, die berühmte Stadt der Optik kennenzulernen. Wie schon in Havelberg lag das Schiff auch in Rathenow nachts vor Anker und garantierte ruhigen Schlaf. Erst am Vormittag des nächsten Tages "stampften" die Motoren wieder - es ging weiter durch die herrlichen Havelseen nach Brandenburg. Nach dem Rundgang durch die älteste Stadt des Landes blieb auch am Abend Zeit, die schöne Stadt am Beetzsee zu erkunden. Am vierten Tag wurde Potsdam erreicht. Was für eine Fahrt hinein in den Okan Xavier! Doch dem Kapitän gelang es stets, sein Schiff in ruhige Gewässer zu führen. So wie während der ganzen Reise sicherte die Crew Komfort in einer echten „Wohlfühlatmosphäre“. Die geplante Stadtrundfahrt in Potsdam wehte der Sturm ziemlich durcheinander. Und doch blieb die sehenswerte Landeshauptstadt Brandenburgs in guter Erinnerung, weckte der Aufenthalt Lust auf weitere Begegnungen mit den Gärten und Schlössern, der Alexandrowka, dem Holländerviertel...


Freiberg im Advent

Einst eine der reichsten Städte Sachsens, heute eine der schönsten und immer wieder eine Reise wert: Das um 1186 gegründete Freiberg beeindruckt als Silberstadt, Universitätsstadt und „Berghauptstadt“ mit prachtvollen Zeugnissen großer Kunst und Kultur.
Unter kundiger Führung waren diese Zeugen einer langen, stets mit dem Bergbau und dem technischem Fortschritt verbundenen Geschichte schnell überall in der Stadt entdeckt.
Am Abend erstrahlte Freiberg im Lichterschein. Der festliche Aufzug der Bergleute, die Bergparade, vereinte nun die Traditionen des Erzgebirges als Bergbauregion und "Weihnachtsland".

Dezember 2016


Franzensbad - dieses Kleinod der Erholung

...unweit der deutsch-tschechischen Grenze präsentierte sich wolkenverhangen, doch sehr farbenfroh - prachtvolle Hotels in Schönbrunner Gelb und Stuckweiß inmitten wunderschöner Parkanlagen, moderne Kurbäder und Trinkhallen, in denen Heilquellen sprudeln.
Nur ein Stadtspaziergang und Einblicke in zwei der renommierten Kurhäuser reichten als "Beweis": Hier kann man sich mit allen Heilmitteln der Natur - Luft, Wasser, Moor und Naturheilgas - gut und günstig kurieren lassen, hier kann man die Zeit nach den Kuranwendungen kulturvoll und/oder in herrlicher Umgebung genießen, hier kann man es sich gut gehen lassen und herzliche Gastfreundschaft genießen.

August 2016


Kreuzfahrt mit AIDA - Metropolen Westeuropas im März 2016

Mehr dazu in der Rubrik "Blog": Ein Reisebericht und eine Fotostrecke vermitteln Impressionen dieser Reise.


Dr. Kirsten Gasoos
Endersstraße 7
04177 Leipzig
Tel. 0341 / 477 39 74
Fax 0341 / 940 19 04

Dr. Dagmar Langer
Bornaische Straße 18
04277 Leipzig
Tel. 0341 / 338 93 29
Fax 0341 / 301 92 59


IndexDatenschutz Impressum

© powered by Server-Team